Marie-Pierre Arpin, geboren 1957 in „Les Attafs“ in Algerien, französische Staatsbürgerin,
hat 2 Kinder, lebt und arbeitet zwischen Kehl (Deutschland) und Strassburg (Frankreich).

Seit ihrer Jugend hat sie an Zeichenkursen (Kohle, Rötel) teilgenommen.
Parallel zu einem medizinischen und wissenschaftlichen Werdegang hat sie verschiedene Techniken seit 2000 bei Workshops in Deutschland, Frankreich und der Schweiz erlernt (Pastell-,Acryl-, Ölfarbe, Mischtechniken).

Von den zunächst figurativ gemalten Portraits zu Beginn ihrer Malerkarriere bis zur Veränderung der Realität und der Natur heute, hat Marie-Pierre, nicht aufgehört, die ihrer poetischen Welt entlehnten Themen aufzugreifen. Der Mensch als rein figuratives Objekt  ist verschwunden. Der Strich, die Farbe, die Natur werden schärfer. Das Objet wird zur Metaphar. Die Themen der Dualität, des Schutzes, (Töpfe, Schiffe, schwimmende Häuser) und das der Verbindung sind sehr gegenwärtig.

Sie ist Mitglied der AIDA (Unabhängige Künstlerorganisation des Elsass) seit 2004

Z.Z. laufend: Einschreibung im Deutsch-französischen Kulturzentrum in Karlsruhe.

 

Einzelausstellungen :

2001   Augustinum   Freiburg im Breisgau
2004   Galerie Bierhinkel, Baden-Baden
2005   Maison d´Art Strassburg
2007   Maison d´Art Strassburg
2008   Maison  d´Art Strassburg

Gruppenausstellungen :

1997 und 1999                Restaurant JV Kalt in Erstein (Frankreich)
1999 2000 und 2001      Rathaus der Stadt Obernai (Frankreich)
2008                                  Maison d´Art Strassburg